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Auf den nur 3,75m² einer, durch eine Schiebetür und Glaswand abgetrennten Nische in dem Esszimmer eines Hamburger Altbaus entstand diese Miniküche.
Die Planung auf engstem Raum erforderte einige ungewöhnliche Lösungen um dem Bedarf an Funktionalität und Stauflächen der Bauherren gerecht zu werden.

Der durch die Fensterfront permanent sichtbare Teil der Küche kommt bewußt ohne Oberschränke aus. Die Herdplatte ist zugunsten einer größeren Arbeitsfläche untypisch in der Ecke des Küchen-Us angeordnet, bietet dort jedoch genügend Freiraum zum Kochen. Diese Anordnung vergrößert die direkt zugänglichen Bereiche für die anstrengenderen Küchenarbeiten.

Besonderheit ist der auf Augenhöhe integrierte und seitlich zu öffnende Ofen, unter dem sich in einer Nische die u-förmige Anordnung der Küche fortsetzt. Hier finden kleine Elektrogeräte sowie typische Utensilien, die ständig auf der Arbeitsfläche stehen, ihren Platz.
In einer Fuge zwischen Arbeitsplatte und Rückwand können Kabel dezent verstaut werden.


Privatkunde
Auftragsarbeit 2015 / 16

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